Nr. 98 Partytreff Pauschalclub Harem in Dormagen
Umkleide alt und schäbig im Keller, zu den Zimmern musste man in den Keller, dann durchs kalte Treppenhaus wieder hoch in den ersten Stock.
Als ich vor einigen Wochen die neue HPdes Harems gesehen habe, dachte ich: Wow die müssen aber einen tollen Fotografen haben daß der diese alte Schabracke so aufmotzt.
Aber dann habe ich doch einiges Gutes gehört und so bin ich dann die Tage mal hin.
Eintritt 99,99 € für 3 Stunden, jede Stunde Verlängerung kostet dann noch mal 20 EUR. Dafür ist dann alles frei, mit Ausnahme der alkoholischen Getränke.
Ich mag den Begriff Pauschalclub eigentlich nicht, da er falsche Tatsachen vorspiegelt, der Begriff Partytreff hat sich eigentlich für diesen Typus von Bordell eingebürgert, besser wäre direkt Flatrateclub, aber ich muss gestehen, für den Harem trifft der Begriff Pauschalclub durchaus zu.
Zunächst zu den Räumlichkeiten: Man erkennt nichts wieder. Total komplett renoviert, und zwar durchaus sehr ansehnlich. Schöner Barbereich, kleiner Essensbereich, noch ein Ruheraum, ein sehr schöner Wintergarten mit Whirlpool und für den Sommer auch ein kleiner, nicht einsehbarer Garten mit einigen Holzhütten und einer Sauna. Eine weitere Sauna befindet sich im Keller. Die Verrichtungszimmer, leider nur ca. 6-8 Zimmer, befinden sich im ersten und einige wenige wohl auch im 2. Stock. Später musste ich 2 x auf ein freies Zimmer warten.
Vom Ambiente her wirkt der Harem wie ein kleiner Living-Room.
Anzahl der Frauen: ich schätze durchaus mal 30-40 Frauen. Darunter etliche Optik Highlights, auch einige Wonneproppen, aber absolut kein No’Go wie in etlichen anderen Partytreffs. Einziger Nachteil: Man würde sehr viel besser dort klarkommen, wäre man der rumänischen Sprache mächtig. Gefühlte 90 % aller Frauen dort stammen aus Rumänien. Die meisten radebrechen einigermaßen Deutsch, für die Notverständigung. Woher Zimmer Blasen Ficken Kondom Spritzen reicht es. Einige sprechen allerdings auch ein Gutes Deutsch (und auch Italienisch Spanisch Französisch Englisch,….)
Angenehme Stimmung, einigen Frauen schienen gelangweilt, ein Teil ständig auf Suche, andre warteten darauf dass sie angesprochen wurden.
Essen war ok, Reis mit irgendwas (kein Schweinefleisch) und Pizza.
Wesentliches Manko diesen Tag: Die Duschen waren kalt, es gab wohl Probleme mit der Heizungsanlage, die der Betreiber auch nicht in den Griff bekam. Normalerweise ist es ja so, dass kalt duschen in einem FKK-Club viel Geld spart, aber hier????
Ok, soweit alles toll.
Mein erstes Erlebnis: Sonja oder So aus Rumänien, groß, Blond, mächtig. Gute Sprachkenntnisse, höfliche aber schnell zielgerichtete Unterhaltung, Schlüssel holen (Zeiten werden eingetragen) und hoch aufs Zimmer. Dort gabs dann nicht mehr so tolle Küsse, aber Blasen FO war ok und Ficken auch. Es wird ein wenig auf die Zeit geachtet, ich war nur gefühlte 15-20 min auf Zimmer.
Kalt duschen, Wintergarten, bisschen umgesehen, kein Aha Erlebnis wie sonst oft in Clubs „Die oder keine“. Später gesellten sich Annie und Dana zu mir, beide aus Rumänien, Annie groß schlank und hübscher B-Cup mit großen Nippeln, Annie ziemlich mollig aber dafür gab es unten im Wintergarten schon eine heiße Knutscherei. Ok Schlüssel, Zeit eingetragen, mit beiden Hoch, ein gut eingespieltes Team. Während Dana mehr mit ihrem Busen arbeite und fürs Blasen zuständig war, übernahm Annie die Rolle der Fickerin, erst a tergo und hinterher in der Missio, mit sehr geilen küssen. War gut, nicht herausragend aber gut. Wir verabredeten uns für später noch einmal, denn wie auch bereits vorher: nach gefühlten 25 min war Schicht.
Später trag ich Kim, ich kannte sie aus dem Belamie in Dortmund, von den Philippinenn, damals durfte ich sie eine Stunde lang anal beglücken, davon war diesmal keine Rede, aber immerhin leichte küsse und vor allem ein intensives ZA. Macht ja auch Freude. Wieder Zeitdruck nach 20 min.
Zum Schluss noch mal mit Annie allein, lecken ficken in Missio, war gut.
Ich musste dann noch 20 EUR überziehungsgebühren bezahlen, aber 120 € für 4 Zimmer mit quasi 5 Mädels ist ja durchaus ok.
Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack. Vor allem der Zeitdruck der dort auf die Mädels wirkt, und nicht nur ihrem eigenen Interesse (sie erhalten wohl einen Pauschalbetrag pro Zimmer) sondern vor allem von der Clubleitung gepusht. Weiter muss man zwar nichts für Extras bezahlen, man erhält sie aber meist auch nicht. Und vor allem fehlt mir ein wenig die Clubstimmung, die Muße der Mädels und die Zeit auf Zimmer. Ich war diese Woche noch im Dolce Vita in Raubach, dort zahle ich zwar ein wenig mehr, aber dafür habe ich auch alle Zeit der Welt. Insgesamt etwas zu hektisch, ich mag eher die kleineren Läden wo sich auch etwas persönlich entwickeln kann.
Fazit: Eher keine Wiederholung.
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